Spieltag 010 — Die Mine


POST-SESSION

Was ist passiert?

  1. Spieltag

Den Turm erreichen sie schließlich ohne Probleme und erst jetzt zeigt sich wie riesig dieser ist. Der Fels hat ca. 80 Meter Durchmesser und ist ca. 150 Meter hoch. Überall liegen kleinere Brocken herum und man fragt sich, ob der Felsen nicht mal eine Burg oder Festung war. Linh versucht herauszufinden, ob das eine Dissonanz ist, kann aber nur weit entfernt etwas spüren, was sich anfühlt, als würde das Land dort reingesogen. Rhiannoc versucht derweil nach oben zu fliegen. Der Wind macht es ihm nicht leicht und kurz nachdem er oben ist, springt ihn etwas an und zwingt den Phärie wieder nach unten zu fliegen, die anderen können dabei nur zusehen. Schließlich kann man aber sehen, was Rhi angegriffen hat. Es ist ein übertrieben hässlicher Geier, mit wenigen Federn aber dafür 4 Flügeln, der sie von nun an verfolgt. Dadurch kommt der Jagt Instinkt des N`shkani zu tragen und versucht den Geier zu fangen. Bei der Jagt landet sie plötzlich in eine Treibsandgrube. Erst zappelt sie, wodurch sie noch schneller in den Sand gerät, dann wird sie, nach einer Wahrung von Rhi, ruhig. Nagy kommt angerannt und Rhi fliegt mit Reifir an, selbst der Geier scheint ihr zu helfen, was er aber nach einen fauchen von Jashari unterlässt. Die Beiden schaffen es sie zu befreien und so kann die Reise weiter gehen, kommen an einer tiefen Schlucht vorbei, die sie versuchen zu meiden und gehen weiter Richtung Klaue. Dort kommen schließlich am frühen Abend an und entdecken einen Eingang unter die Erde, von wo aus Wagenspuren wegführen. Als sie rein gehen, sehen sie hinter einen schweren Ledervorgang magische Runen, die den Gang beschützen, um etwas drin oder draußen zu halten. Entschlüsseln können sie die Runen nicht, auch die Magiesicht hilft ihnen nicht wirklich weiter, verrät ihnen aber, dass die Runen vor kurzem mit neuer Energie versorgt wurden. Nachdem beim Wanderstab von Nagy nichts passiert, macht dieser einen mutigen Schritt auf die andere Seite der Runen. Er hat kurz ei ungutes Gefühl, doch ansonsten passiert nichts und so kommen auch die anderen nach. Weiter den Gang folgend, kommen sie in einen großen Raum mit eine großen Lohre, in der unbekanntes Gestein ist, und von dem aus von allen Seiten ein weiterer Gang abgeht. Nach kurzen überlegen, gehen sie in der Rechten Gang, der auch einen Ledervorhang hat. Hier schien seit langer Zeit niemand gewesen zu sein, den auf den Boden liegt Staub und auch die Beleuchtung durch die magischen Kugeln ist, im Gegensatz zum Eingang, eher spärlich. Am Ende ist eine Metalltür, verziert mit Dämonen und durch komplexe, in einander verschachtelten und faszinierenden Zaubern beschützt und nur widerwillig lässt sich Linh von der Tür losreisen. Auf den Rückweg hört Nagy Geräuschen vor ihnen und alle schauen vorsichtig vor den Vorhang. Dort sehen sie wie abgemagerte Menschen die Lohre, vor der der Hirschdämon gespannt wurde, weiter mit Steinen beladen. Bewacht werden sie von Wesen, die halb Mensch, halb Schlange sind, fast wie Sharnai, allerdings „dissonanter”. Ein Schleim schiebt sich schließlich unter die Lohre und der Hirsch, den Teile seines Horns abgebrochen wurden, zieht diese raus. Die Menschen wirken, mit ausnahmen von ekel über den Schleim, teilnahmslos und werden schließlich von den Wachen in den linken Gang geleitet. Die Helden folgen den Sklaven und Jashari kann sie schließlich riechen und die gruppe kommt in einen Raum mit mehreren klapprigen Hochbetten und einigen Tischen an der Wand, wo eine Art Suppe steht. Des Weiteren sehen sie eine vernagelte Holztür und einen weiteren Gang. Linh geht zu einen der Menschen hin und fragt, was sie abbauen, wo die Wächter hin sind, wie oft die Lohre kommt, was hinter der vernagelten Tür ist und einiges mehr. Die Informationen, die sie bekommt sind spärlich, aber sie findet heraus, das die Wächter dien anderen Gang runter sind und das die Sklaven für einen Großen Magier arbeiten.

Neue NPCs / Orte

  • Der Turm / Die Klaue — Riesiger Fels (80m Durchmesser, 150m hoch), möglicherweise Ruine einer Burg oder Festung
  • Vierflügeliger Geier — Hässliche Kreatur die Rhi angreift und der Gruppe dann folgt
  • Schlangenwesen (dissonante Sharnai) — Halb Mensch, halb Schlange, bewachen die Sklaven in der Mine
  • Der Große Magier — Unbekannter Auftraggeber für den die Sklaven arbeiten
  • Mine unter der Klaue — Unterirdisches Minensystem mit magischen Runen, Lohre, Sklavenarbeit

Notizen

  • Quelle: Spielertagebuch Team Synfathia
  • Der Hirschdämon wird hier als Zugtier vor der Lohre eingesetzt, Teile seines Horns sind abgebrochen
  • Metalltür mit Dämonen-Verzierungen und komplexen Zaubern — noch ungeöffnet
  • Sklaven bauen unbekanntes Gestein ab für einen “Großen Magier”
  • Dissonanz in der Ferne spürbar, “als würde das Land dort reingesogen”