Spieltag 009 — Der Geist auf dem Plateau


POST-SESSION

Was ist passiert?

Nachdem die Gruppe wenige Schritte nach oben gehen, können sie zum ersten Mal das Plateau der Gor sehen. Sie selbst stehen unter einen 30 Meter hohen Bogen, in der Ferne sehen einen Turm und dahinter eine Art riesige Felsen Klaue, die aus dem Boden ragt und überall sind Monolithe. Nach einer kurzen Diskussion, wie man hier den Weg nach Hause bekommt und einen fraistaynischen Armreif finden, gehen die Helden in Richtung Turm. Vorsichtig tasten sie sich mit Stöcken durch den knöcheltiefen Sand und kommt so nur mühsam vorwährts. Plötzlich versinkt Linh und Rhi, der versucht die Kylie hochzuziehen, während die andern Beiden etwas perplex nur zuschauen. Doch ist das nicht das Ende der zwei, den sie kommen auf eine große Kule unterm Sand aus, die man gut als Rastplatz für die Nacht benutzen kann, und so gehen alle wenn auch zum Teil zögerlich in die Kule. So rasten die Helden in dort und es wird Nacht.

Während Nagys Wache passiert nichts, aber mitten in Jasharis Wache sieht sie eine Menschliche Gestalt sich über Linh beugen, doch als sie genauer hinschaut sieht sie nichts, dafür hat die N’shikani das Gefühl, dass etwas hinter ihr ist und als sie sich umdreht steht dort ein geisterhaften gutaussehender Fraistaynischer Soldat mit einen eleganten Anderthalbhändler, den er erhoben hat, um nach Jashari zu schlagen. Doch weicht sie aus einen Weiteren Schlag versucht sie zu parieren, doch die Waffe gleitet nur durch die Dolche und trifft Jashari, was ein unangenehmes Gefühl bei ihr auslöst. Also weicht sie den Schlägen weiter aus, stolpert dabei mehr Mals, bis das Glas in den der Feuerelementar ist kaputt geht und dieser panisch durch den Raum rast, bis er auf Rhiannocs Brust zum stehen kommt und versucht diesen zu wecken.

Tatsächlich wacht er auf und zieht sofort das alte Schwert, hüllt es in Feuer und schlägt vor Jashari in die Luft, obwohl er den Geist nicht wirklich erkennen kann. Dieser dreht sich nun um und will den Phärie schlagen, doch die N’shkani wirft ihn um, wodurch der Schlag ins leere geht. Da das Feuer anscheinend nicht funktioniert, versucht er es mir Eis von seinen Gott. Das Funktioniert und der Geist fängt an zu schreien, was aber nur Jashari hört, was aber die anderen hören und zum Teil aufweckt ist das Geschrei des Feuerelementares. Jashari kümmert sich um den Elementar und Nagy macht sich mit einen Hinweis von Rhi bereit zu einen Kampf und segnet seine Waffe, doch bevor er irgendetwas machen kann ruf Linh ihren Gott an, dieser überlädt zu einen en Feuerelementar, wodurch dieser kurz in blendenden Licht aufleuchtet, und zu anderen übernimmt der das Schwert von Rhi und besiegt den Geist.

Nachdem sich alles etwas gelegt hat, und Jasharis Fragen beatwortet sind, gehen Rhiannoc und Nagy schlafen, während Linh und Jashari Wache halten, wobei letztere auch irgendwann schlafen geht und Linh allein wie in Trance zwei „lebende” Bilder malt, einen von dem Geist, der sie angegriffen hat, zum anderen von ihren Gott. Am nächsten Morgen stellen sie dann noch fest, dass der Feuerelementar seine Form zu ein Teils Fuchs, teils Hyppo, teils Löwe geändert hat, was die Meisten niedlich finden. Und so verlassen die Helden die Kule und gehen weiter in Richtung Turm.

Neue NPCs / Orte

  • Geisterhafter fraystainischer Soldat — Geist mit Anderthalbhänder, attackiert die Gruppe nachts
  • Unterirdische Kuhle — Rastplatz unter dem Sand auf dem Plateau

Notizen

  • Feuer wirkt nicht gegen den Geist, Eis (von Rhi’s Gott) schon
  • Jasharis Feuerelementar ändert seine Form zu Fuchs/Hippo/Löwe-Mischung
  • Linh malt in Trance zwei “lebende” Bilder (Geist + ihr Gott)
  • Fraystainischer Armreif auf dem Plateau gefunden
  • Quelle: Spielertagebuch Team Synfathia